Trump bestreitet seinen „Drecksloch“-Kommentar

Wieder einmal sorgt US-Präsident Donald Trump für negative Schlagzeilen. Diesmal soll er Entwicklungsländer als „Dreckslöcher“ beschimpft haben. Er bestreitet das und sagt: „Ich bin kein Rassist“.

In seinem Golfclub in Florida wehrte sich Trump gegen die Rassismus-Kritik aus der ganzen Welt. Medienberichten zufolge soll er bei einem Treffen mit Parlamentariern die Herkunftsländer von Einwanderern wie zum Beispiel Haiti als „Drecksloch-Länder“ bezeichnet haben.

Gestern sagte Trump gegenüber Journalisten in seinem Golfclub: „Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie je interviewt haben“. Auf „Twitter“ schrieb der umstrittene US-Präsident, er habe bei dem Treffen mit den Parlamentariern eine „harte Sprache“ benutzt. „Aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde.“

Der US-Senator Dick Durban bestätigte dagegen dem US-Fernsehsender „MSNBC“ gegenüber, dass Donald Trump exakt das Wort „Drecksloch“ benutzt habe. „Er hat diese hasserfüllten Dinge gesagt, und er hat sie mehrfach gesagt.“ Weltweit geriet der Präsident mit diesen Äußerungen massiv in die Kritik.

Mehr von Josefine Upel

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