Nahaufnahme: Lokaljournalismus unter Druck
Immer mehr Lokalzeitungen verschwinden, Redaktionen schrumpfen oder werden zusammengelegt. Zurück bleiben Regionen, die journalistisch unterversorgt sind.
Studiert Journalistik & Politikwissenschaften im Nebenfach. Am glücklichsten mit einem Kaffee in der Hand, dem Hund an der Seite und frischer Luft um die Nase.
Immer mehr Lokalzeitungen verschwinden, Redaktionen schrumpfen oder werden zusammengelegt. Zurück bleiben Regionen, die journalistisch unterversorgt sind.
Noch einmal das Meer sehen oder ein letztes Treffen mit der Familie. Viele Menschen möchten sich am Ende ihres Lebens noch Träume erfüllen. Der Erwachsenenhospizdienst „Dunkelbunt“ erfüllt ihnen ihre letzten Wünsche. Mit 16 Jahren in ein anderes Land auswandern – Nesrin Hatun hat genau das für bessere Bildungschancen getan. Auch Konani Omachi hat für ihren Traum ihre Heimat verlassen. Sie will Profiballetttänzerin werden und ist dafür nach Dortmund gezogen. Außerdem: Die REM-Phase ist die letzte Phase im Schlafzyklus. Warum ist sie so wichtig fürs Träumen? Elias Konze arbeitet in dem Beruf, von dem er schon als Kind geträumt hat. Er ist Wanderschäfer geworden. Ob er mit seinem Traum glücklich ist? Und: luzides Träumen – wenn man seine Träume steuern kann.
In vielen Städten gibt‘s im Sommer vermehrt extreme Hitze. Die Stadt Dortmund hat einen Hitzeaktionsplan entwickelt, der die Bürgerinnen bei Hitzewellen unterstützen soll – neu ist eine Karte mit kühlen Orten im Stadtgebiet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmen konnten sich beim Tatendrang-Tag sozial engagieren, etwa durch Rasenmähen, Blumen pflanzen und Unkraut jäten. Außerdem fordert die Bäderallianz mehr Schwimmbäder. Außerdem: Festival-Wochenende im Ruhrgebiet. Bochum und Dortmund feiern Demokratie, Vielfalt und Newcomer. Und: Mieterhöhungen führen zu verärgerten Genossenschaftsmitgliedern.
Ronja Weidemann steckt mitten in der Unternehmensgründung. Neben ihrem Studium entwickelte sie eine Idee zum nachhaltigen Phosphatrecycling.
Katharina Schmidt hat mit „Sperling“ ein erfolgreiches Start-up aufgebaut. Mit ihrem Freund produziert sie nachhaltige Rucksäcke.
Immer mehr Frauen wagen den Schritt ins Unternehmertum – dennoch sind sie weiterhin unterrepräsentiert. Was fehlt, um gleichberechtigt zu gründen?