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“Theater ist ein Spiegel der technischen Entwicklungen einer Zeit”
VonCorona treibt die Digitalisierung voran: Auch Theaterhäuser müssen sich immer mehr im Netz präsentieren. Ein Gespräch mit zwei Dortmunder Experten darüber, wie sich Theater weiterentwickeln muss.
Creditpoints fürs Ehrenamt – Corona macht’s möglich
VonOb im Krankenhaus oder bei der Nachhilfe – viele Studierende unterstützen aktuell Einrichtungen und Initiativen. Einige Unis fördern schon seit Jahren soziales Engagement, die TU Dortmund aber nicht.
Mythos billiges Polen: Einmal hin, alles günstig drin?
VonPolen gilt immer noch als das Land der günstigen Preise. Aber ist Polen tatsächlich so billig wie es immer heißt? Wir kaufen ein und vergleichen die Kosten – mit überraschendem Ergebnis.
Kommunalwahl: Das wollen die Parteien für Studierende in Dortmund tun
VonRund 53.000 Menschen studieren in Dortmund. Auf den Plakaten im Dortmunder Kommunalwahlkampf ist jedoch nichts über Studierende zu lesen. KURT erklärt, was die Parteien nach der Wahl am 13.09. für Studierende tun wollen.
Wenn es drauf ankommt – so hart ist die Feuerwehrausbildung
VonNach seinem Studium hat Florian sich bei der Dortmunder Feuerwehr beworben. Die Nachfrage ist groß, die Zahl an Ausbildungsplätzen verhältnismäßig klein. Trotzdem sind die mehr als 800 Bewerberinnen und Bewerber nicht immer genug – zu wenige erfüllen die hohen Anforderungen.
Dennis und Michelle sind wohnungslos: Warum der Weg von der Straße so schwer ist
VonMichelle (24) und Dennis (33) leben auf der Straße. KURT hat die beiden seit Dezember 2019 begleitet. Sie sehnen sich nach einem Zuhause. Doch werden die beiden den Schritt aus der Wohnungslosigkeit schaffen?
Kommentar: Darum sollten wir wissen, wie Wissenschaft Wissen schafft
VonPreprint-Server, Antikörpertests und Peer-Review: Müssen wir wissen, wie Forscher*innen arbeiten? Ein Kommentar.
Wenn ein Gesetz dich unsichtbar macht
VonDurch das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz soll Abrechnungsbetrug verhindert werden und Betroffene sollen selbstbestimmter Leben können. Doch die Befürchtung: Durch das Gesetz werden Betroffene ins Heim gezwungen. Die Berlinerin erzählt, auf was sie sich jetzt einstellt.
Kommentar: Minderheiten eine Stimme geben
VonBetroffene fürchten, dass sie durch das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz zu einem Leben im Heim gezwungen werden. Unsere Autorin untersucht, wie der Gesundheitsminister Jens Spahn aus Sicht der Intensivpflegebedürftigen versagt hat.
