“Für mich gibt es kein schlechtes Graffiti”
VonDer Rentner Streetart Schorsch streift täglich durch die Graffiti-Szene in NRW, sammelt Geschichten, Vertrauen und Bilder.
Der Rentner Streetart Schorsch streift täglich durch die Graffiti-Szene in NRW, sammelt Geschichten, Vertrauen und Bilder.
Ein Samstag mit Berat Arifi: Wie Masterstudium, Arbeit und Ehrenamt ein Beispiel gegen Politikverdrossenheit sein kann und große Türen öffnet.
Wie kommunizieren eigentlich Tiere? KURT hat im Dortmunder Zoo nachgefragt. Fremdsprachen lassen sich gut durch den Austausch mit anderen Menschen erlernen. In einem Sprachcafé in Dortmund kommen deshalb viele Muttersprachen zusammen. Für Menschen, die wenig Deutsch verstehen oder eine Lernbehinderung haben, helfen die leichte und die einfache Sprache. Ruhrgebietsikone Hennes Bender zeigt im Bergbaumuseum in Bochum, wofür Ruhrdeutsch steht. Außerdem: Ist Lyrik noch aktuell? Wir begleiten zwei Lyriker aus unterschiedlichen Generationen. Auch Kirchen feiern ihre Gottesdienste manchmal auf anderen Sprachen. Wir haben uns den Gottesdienst in einer polnischen Gemeinde angeschaut. Ruben Uhlich ist Lehrer und rappt. Er zeigt, wie die Musikrichtung ins Klassenzimmer passt. Und: Egal ob Hunde, Esel oder Schweine: Tiere können in der Sprachtherapie motivieren.
Wenn im Landtag debattiert wird, läuft im Hintergrund ein eingespieltes Team auf Hochtouren. Von Technik bis Service – viele sorgen dafür, dass im Plenarsaal alles reibungslos funktioniert. Wer sind die Menschen, die den Parlamentsbetrieb am Laufen halten? Techniker Kai Berkenfeld und Saaldienerin Carola Neuhaus zeigen, was es braucht, damit Politik überhaupt stattfinden kann.
Die Pfarrei St. Gertrud blickt auf 750 Jahre zurück. 2025 verliert sie ihre Kirche – wie geht eine Gemeinde mit diesem Abschied um?
Resozialisierung – Eine Möglichkeit Menschen wieder in unsere Gesellschaft zu integrieren. Doch was bedeutet das eigentlich? Und wie gut funktioniert das in Deutschland? Für den ehemals inhaftierten Benny zumindest nicht. Er hat während seiner Zeit im Gefängnis auch Resozialisierungsprogrammen teilgenommen. In dieser Dokumentation erklärt Benny wieso er dem Ganzen gegenüber negativ eingestellt ist und welche Hintergründe dies hat. Zudem zeigt das Personal der JVA Essen was es für Arbeit leistet, um Menschen auf das Leben nach der Haft vorzubereiten.
Upcycling trifft Kunst: Thomas Zigahn verwandelt Müll in kreative Produkte. Chaos ist sein Konzept, Nachhaltigkeit sein Antrieb – und alles hat seinen Platz.
Den Igel vor dem Aussterben bewahren – das ist das Ziel des ehrenamtlichen Vereins Igelschutz Dortmund. Weitere Themen bei KURT – Das Magazin: Das neue Selbstbestimmungsgesetz – einfachere Namens- und Geschlechtsänderung für trans- und intergeschlechtliche Menschen. Clubsterben – warum Clubs um ihre Existenz kämpfen und wie der Dortmunder Weinkeller mit den Problemen umgeht.
Ein Tattoo als Zeichen für das Leben: Hannah Kessel lässt sich ein Organspende-Tattoo stechen, ein Symbol für ihre Haltung und die Wichtigkeit des Themas. Lena Westermann vom Verein Junge Helden war an der Entwicklung des Tattoos beteiligt. Sie erklärt, welche Botschaft dahintersteckt. Und Marius Schaefer, der die erste Lebendlungenspende in Deutschland erhielt, erzählt von seiner Erfahrung mit Organspenden. Eine Reportage über Lebensrettung, Engagement und die Kraft, ein sichtbares Statement zu setzen.