Kommentar: Fridays for Hubraum – Der Hilferuf vom Land
VonFridays for Hubraum nennt sich die aktuelle Gegenbewegung zu Fridays for Future. So kurios, wie es sich anhört, ist es auch. Aber ganz unrecht haben die PS-Liebhaber nicht. Ein Kommentar.
Fridays for Hubraum nennt sich die aktuelle Gegenbewegung zu Fridays for Future. So kurios, wie es sich anhört, ist es auch. Aber ganz unrecht haben die PS-Liebhaber nicht. Ein Kommentar.
Das “Möllern” ruft die Dortmunder Politik auf den Plan. Die Bezirksvertretung prüft Vprschläge gegen Müll und Lärmbelästigung auf der Möllerbrücke.
Bernd Frohn kann nicht lesen und schreiben – damit ist er aber nicht alleine. Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland sind Analphabeten. Statt sich zu schämen, kämpft Bernd für ein Ende der Tabuisierung.
Ob unangenehme Pfiffe an der Uni oder anzügliche Kommentare an der Bushaltestelle: Sexuelle Belästigung hat nur selten Konsequenzen. Die französische Regierung will forschen Sprüchen nun ein Ende bereiten – Aber was taugt das neue Gesetz gegen sexuelle Belästigung?
83 Prozent der Studenten kommen von einem Gymnasium. Wer eine andere Schulform besucht, wird in Deutschland benachteiligt und kleingeredet. Unsere Autorin hat es selbst erlebt. Ein Kommentar.
Zehn deutsche Universitäten betreiben Lobbyarbeit auf EU-Ebene – alle anderen nicht. Ein ungleicher Wettkampf um Forschungsgelder? KURT fragt nach.
„Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit.“ 50 Jahre ist es her, dass Neil Armstrong, kurz bevor er seinen Fuß auf die Oberfläche des Mondes setzte, einen der legendärsten Sätze des 20. Jahrhunderts sprach.
Journalisten berichten wir über aktuelle Ereignisse aus Gesellschaft und Politik. Doch können sie dabei auch selbst Teil einer Partei sein? Niklas Hons und Juliane Hermes diskutieren darüber, ob sich eine Parteimitgliedschaft mit dem Beruf des Journalisten vereinbaren lässt.
Der Dortmund Aladin El-Mafaalani möchte, dass in Zukunft auch Muslime ihre Religion bei einer bundesweiten Veranstaltung feiern. Deswegen fordert er einen “Muslim-Tag”, der in NRW stattfinden soll. Experten finden die Idee gut – aber nicht für umsetzbar in nächster Zeit.
Es ist Wahlwoche an der TU. Gewählt wird das Studierendenparlament und die autonomen Referate. Hier erfahrt ihr: Wer? Wann? Wie? Und warum?