„Man kann kein Spiel leiten, ohne einen Fehler zu machen“
VonIm Fußball braucht es Schiedsrichter*innen. Zwei von ihnen erzählen von ihrer Passion für die Aufgabe und von Erfahrungen auf und neben dem Platz.
Im Fußball braucht es Schiedsrichter*innen. Zwei von ihnen erzählen von ihrer Passion für die Aufgabe und von Erfahrungen auf und neben dem Platz.
Das Hybridmodell ist für Student*innen in den vergangenen Semestern zum Alltag geworden. Aber auch nach der Pandemie könnten digitale Angebote das Unileben bereichern.
Die Emscher ist abwasserfrei. Nachdem sie jahrelang unangenehm gestunken hat, ist das 5,5 Milliarden Euro teure Umbauprojekt abgeschlossen. Davon profitiert auch die Artenvielfalt.
Weihnachtsmärkte vermitteln oft den Eindruck, originelle und regional hergestellte Produkte anzubieten. So auch in Dortmund. Der Schein trügt: Ein Großteil der Waren wird in Niedriglohnländern produziert. Das muss sich ändern, findet unsere Autorin.
Im Lockdown wurde auch Binge-Watching irgendwann langweilig. Dafür war es die perfekte Zeit, um etwas Neues zu lernen. Und wenn jede*r wegen Online-Veranstaltungen die meiste Zeit drinnen verbringt, dann am besten etwas, das man draußen machen kann: Diabolo spielen! Martina hat für euch ein paar Tricks ausprobiert!
Wie nutzt man die viele Zeit, die man plötzlich hat, sinnvoll? Einige probieren Stricken aus, andere kochen oder backen neue Gerichte, oder man findet plötzlich Dinge wieder, die man noch nie benutzt hat. So hat KURT-Reporterin Jennifer Retslav ihre Gitarre im Schrank entdeckt, die sie vor zwei Jahren zu Weihnachten bekommen, aber noch nie gespielt hat.
Frische Tomaten vom Dach: Rooftop Farming nennt sich diese Form der urbanen Landwirtschaft. Damit wollen Bochumer Studierende nachhaltigen Anbau erforschen und selbst Gemüse ernten – für das Klima und die Zukunft.
Obwohl die Damen von Borussia Bocholt in der zweiten Fußball-Bundesliga spielen, bekommen sie nicht die gleiche Wertschätzung wie die Männer. Die Sportlerinnen berichten uns von ihrem Alltag zwischen Spitzensport und Arbeitsleben. In Bochum macht ein junger Verein auf die Vielfalt der Stadt aufmerksam. Wir haben den Verein zur Vorbereitung für die Kunstaustellung „Stadt der Kulturen“ begleitet. Während Corona mussten sich viele Menschen auf einmal stärker selbst organisieren als vorher. In einem Selbstexperiment haben wir uns der Herausforderung Zeitmanagement im Home Office angenommen.
Judo-Training fand beim TSC Eintracht Dortmund lange Zeit nicht statt: Die Sportler*innen können Corona-Schutzmaßnahmen wie den Mindestabstand kaum einhalten. Jetzt trainieren die Sportler*innen der Judo-Abteilung vom TSC Eintracht Dortmund wieder in der Sporthalle – sehr zur Freude von Judo-Sportler Nils Krusat. Ein Schach-Turnier veranstalten die “Schachfreunde Brackel 1930 e. V.” in Dortmund. In dem Schachverein sind auch viele junge Leute aktiv. Aaron Slanina faszinieren die verschiedenen Spielmöglichkeiten im Schach. Und: Das “Theater Fletch Bizzel” in Dortmund probt für Auftritte vor Live-Publikum. Die Darsteller*innen führen das Stück “Alice im Wunderland” auf. Das Besondere an dem Theaterstück sind die bunten Kostüme und die verrückte Atmosphäre in “Alice im Wunderland”.
Wurden Studierende in der Pandemie vergessen? Aus den sozialen Medien kommt auf diese Frage ein lautes “ja” zurück. Viele fühlen sich vor allem von der Politik vernachlässigt: lange kein spezifisches Impfangebot, keine Öffnungsperspektive für die Universitäten, keine Priorität. Aber stimmt das wirklich? Wie fühlen sich Studierende in der Pandemie? Und was hätte man besser machen können? Darum geht es in dieser Folge “Kein Firlefanz!”.