Querfeldein den Berg hinunter – ein Selbstversuch
VonDownhill ist die extremste Form des Radfahrens. Ausgerechnet im flachen Ruhrgebiet breitet sich die Szene immer weiter aus. Unser Autor hat es probiert – zum ersten Mal.
Downhill ist die extremste Form des Radfahrens. Ausgerechnet im flachen Ruhrgebiet breitet sich die Szene immer weiter aus. Unser Autor hat es probiert – zum ersten Mal.
„Das ist sowieso nicht echt!“ Diesen Satz hat Robert Dreissker als professioneller Wrestler schon oft gehört. Doch zu der großen Show im Ring gehört für die Kämpfer*innen harte Arbeit.
Geschlechterspezifische Vorurteile gibt es heutzutage immer noch viele. Im Sport ist das nicht anders. KURT hat drei junge Männer besucht, die trotz mancher Vorurteile ihren Hobbies nachgehen.
Die Corona-Einschränkungen haben Sport über Online-Kurse in die eigene Wohnung gebracht. Die Video-Trainings von Fitnessstudios und Influencer*innen sind mehr als eine nette Geste. Für sie geht es um sehr viel Geld.
Der Fußball sieht in zehn Jahren ganz anders aus als heute. Die DFL hat die Vorteile von Geisterspielen erkannt und hat seither nie wieder Zuschauer in Stadien zugelassen. Im folgenden zeigen wir einen Ausszug aus dem Live-Ticker eines DFB-Pokalspiels aus dem Jahr 2030.
Studium und Leistungssport zusammenzubringen, ist für deutsche Nachwuchsathlet*innen kaum möglich. Manche zieht es daher raus aus Deutschland an amerikanische Unis. Was dort besser läuft.
Das Fitnessförderwerk und der Hochschulsport der TU Dortmund sind nach dem Corona-Lockdown ab heute wieder geöffnet. Allerdings gelten strenge Hygieneauflagen für Trainer und Trainierende.„Die TU Dortmund fährt ein sehr vorsichtiges Konzept während der Corona-Krise. Und wir konnten ja nicht einfach so den Hochschulsport öffnen, obwohl an der restlichen Uni noch ein generelles Betretungsverbot herrscht “, begründet Hochschulsport-Leiter Christoph Edeler, warum der Hochschulsport erst einige Wochen nach den anderen Sport- und Fitnessstudios in NRW wieder öffnet. Die Sportkurse finden ab heute zunächst alle im Freien statt, das Fitnessförderwerk (FFW) ist nur unter Hygieneauflagen nutzbar.
Das Wetter ist gut und an den Feiertagen haben die Menschen auch Zeit. Gleichzeitig sollen die Freibäder in NRW öffnen. Das klappt aber – zumindest in Dortmund – nicht. Die Badbetreiber fühlen sich vom Land schlecht informiert.
Seit Monaten befinden wir uns wegen des Coronavirus in einem Ausnahmezustand. Wir treffen uns kaum noch mit Freunden, tragen beim Einkaufen einen Mundschutz und besuchen keine Großveranstaltungen mehr. Unser Leben hat sich um 180 Grad gedreht. Tag für Tag verbringen wir mehr Zeit in häuslicher Isolation. Eine Situation, die manche von uns offenbar dazu nutzen, um ihren ganz eigenen Wettbewerb zu kreieren. Total daneben, findet unsere Autorin Anika und rechnet mit ihnen ab.
Aktuell ruht der Ball, im wahrsten Sinne des Wortes, aber die Diskussionen reißen nicht ab. Doch eine andere viel wichtigere Frage wird meistens außen vorgelassen, obwohl sie vielschichtig Probleme lösen könnte, die durch Corona noch einmal verstärkt hervortreten: Wie soll der Profi-Fußball wirtschaften? Es ist klar es muss sich etwas verändern.