“Das Jagen macht meine Familie aus” – Andre, der tierliebe Jäger
VonAndre Rensing ist Jäger. Fast jedes Wochenende fährt der Student raus in den Wald. In seinem Freundeskreis muss er sich oft für sein Hobby verteidigen. Ihm ist das egal.
Andre Rensing ist Jäger. Fast jedes Wochenende fährt der Student raus in den Wald. In seinem Freundeskreis muss er sich oft für sein Hobby verteidigen. Ihm ist das egal.
Wer sein Studium abbricht, trifft eine schwere Entscheidung. Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher müssen einen neuen Beruf erlernen und manchmal auch ihre Familien enttäuschen. Für viele ist genau das dennoch der richtige Weg.
Nach dem Schulabschluss stellt sich für die meisten vor allem eine Frage: „Und jetzt?“ Viele beginnen aber auch ein Studium, womit schon wieder die nächste Entscheidung bevorsteht: zu Hause wohnen bleiben oder ausziehen?
83 Prozent der Studenten kommen von einem Gymnasium. Wer eine andere Schulform besucht, wird in Deutschland benachteiligt und kleingeredet. Unsere Autorin hat es selbst erlebt. Ein Kommentar.
Zehn deutsche Universitäten betreiben Lobbyarbeit auf EU-Ebene – alle anderen nicht. Ein ungleicher Wettkampf um Forschungsgelder? KURT fragt nach.
Zusammen mit Studierenden aus den USA haben zwei Studentinnen der TU Dortmund den Wettbewerb „The future of my city“ gewonnen. Sie haben untersucht, wie Städte besser mit Gentrifizierung umgehen können.
Unser Breitmaulfrosch wurde mit Hauttyp 1 geboren und hat im Sommer stets mit einem Sonnenbrand zu kämpfen. Dass ihn das manchmal einschränkt, nervt ihn sehr.
Als Sven* spielsüchtig wird, geht er noch zur Schule. Mit Sportwetten verzockt er mehrere tausend Euro, macht eine Therapie, wird rückfällig. Heute spricht über den harten Weg, ein „normaler“ Student zu werden.
Studentenleben: das hieße, bis mittags zu schlafen und rauschende Partys zu feiern. So preisen es alternde Verwandte nostalgisch an. Im Jahr 2019 aber leben Studenten gesund und feilen an ihren Lebensläufen. Eine Verteidigung der Unvernunft.
Wer so schlecht kommuniziert, ist selbst schuld. Die Aufregung der Studierenden über die Institutsauflösung ist berechtigt – und wäre doch leicht vermeidbar gewesen. Ein Kommentar.