Atypische Anorexie – eine unsichtbare Krankheit an ihrer Sichtbarkeit gemessen
Von„So siehst du gar nicht aus“: Viktoria entspricht nicht dem äußerlichen Stereotyp einer Essstörung. Trotzdem ist sie dadurch nicht weniger krank.
„So siehst du gar nicht aus“: Viktoria entspricht nicht dem äußerlichen Stereotyp einer Essstörung. Trotzdem ist sie dadurch nicht weniger krank.
Essstörungen werden auch in der Diagnostik am Körpergewicht gemessen. Psychologin Kathrin Hey erklärt, warum noch viel mehr dahintersteckt.
Fast zwei Millionen Menschen sind in Deutschland von verschreibungspflichtigen Medikamenten abhängig – teilweise funktionieren die Suchtkranken nur noch mit Hilfe zusätzlicher Tabletten. Dennoch bleibt die Sucht in der Öffentlichkeit oft unsichtbar. Zwei Suchtkranke schildern ihren Weg, auf dem sie Aufklärung und Unterstützung vonseiten des Gesundheitssystems vermisst haben.
Instagram- und Tiktok-Nutzer*innen gehen mit Videos zu psychischen Krankheiten gegen Stigmata vor. Ein Nebeneffekt: Selbstdiagnosen. Welche Folgen haben sie?
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Durch Früherkennungsmethoden können die Heilungschancen erhöht werden. Viele Frauen vernachlässigen diese jedoch oft, da sie nicht wissen, was sie überhaupt für die Früherkennung tun können.
Die Klimakrise ist in vollem Gange. Das 1,5 Grad Ziel wird aller Wahrscheinlichkeit nicht erreicht. In Lützerath protestieren Aktivisten gegen die Pläne der RWE- ein früherer Braunkohleausstieg rechtfertigt für sie nicht die Ausweitung des Tagebau Garzweiler. Weitere Themen bei Kurt- Das Magazin: Fußfassen in Deutschland- Wie Sprachkurse beim Ankommen helfen. Und: Extreme Schmerzen während der Periode- Warum ist Endometriose kaum erforscht? Außerdem: Kurt-Reporter*innen begleiten Ukrainische Geflüchtete durch ihren Alltag und betrachten Würmer von einer neuen Perspektive, nämlich als Proteinquelle.
Menschen, die menstruieren, haben in Spanien Anrecht auf arbeitsfreie Tage während ihrer Periode. Wie ist die Lage dazu in Deutschland? Drei Expertinnen antworten.
Im „Sag mal, Prof …?“ geben Expert*innen Antworten auf Alltagsfragen. Dieses Mal erklärt der klinische Psychologe Ad Vingerhoets, warum wir oft nach stressigen Phasen krank werden.
Ein Körper wird von mehreren Persönlichkeitsanteilen kontrolliert. Ihr Verhalten ist teils unberechenbar. Sara erzählt vom Alltag mit Dissoziativer Identitätksstruktur – und warum fast niemand von der Diagnose weiß.
Barrieren überwinden – das ist das Ziel des Projekts “Briefe gegen Einsamkeit” des Instituts für Slavistik der Ruhr-Universität-Bochum. Studierende und Pflegebedürftige schreiben sich gegenseitig Briefe und erzählen aus ihrem Leben.