Die unsichtbaren Töchter der Stadt Dortmund
VonStraßennamen sind ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur, doch Frauen sind in dieser oft unterrepräsentiert. Beispiele aus Dortmund zeigen, wie Erinnerungskultur sich verändern kann.
Straßennamen sind ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur, doch Frauen sind in dieser oft unterrepräsentiert. Beispiele aus Dortmund zeigen, wie Erinnerungskultur sich verändern kann.
Der Körper als „Währung“. Lässt sich diese historische Idee noch in aktuellen Schönheitsnormen wiederfinden? – Ein Interview über die Relevanz und Veränderung von Körperidealen.
Die 22-jährige Rahel reist oft per Anhalter durch die Welt. Woher nimmt sie das Vertrauen in fremde Menschen? Und was hat sie während der Reisen über Menschen gelernt? Ein Interview.
Stefanie Hardes arbeitet dort, wo wir nur kurz anhalten: Sie hält Raststätten sauber. Ein unverzichtbarer Beruf.
Ein neuer Beruf an der Charité sorgt für mehr medizinische Unterstützung bei Endometriose. Lena Hofmann ist Deutschlands erste Endometriose-Nurse.
Frauen mit Migrationsgeschichte werden in Deutschland oft benachteiligt. Ein Dortmunder Frauenchor möchte deshalb diesen Frauen eine Stimme geben.
Neue Stadt, aber keine Kontakte? Der Girls Club bringt junge Frauen auf Events zusammen. Für ehrliche Gespräche und echte Freundschaften.
Awareness wird im Nachtleben zunehmend präsenter – auch in Clubs. Ein Team spricht darüber, warum ein Zettel mit „Luisa ist hier“ nicht ausreicht.
Immer mehr Veranstalter*innen setzen auf Awareness-Teams – auch im Ruhrgebiet. Mit ihrer Präsenz übernehmen sie im Nachtleben eine wichtige Rolle.
Von fehlenden Farbtönen bis zu hohen Preisen: Drei PoC-Frauen erzählen, wie sie das Angebot in deutschen Drogerien wahrnehmen.