Wie Bibliotheken mit der Zeit gehen
VonBibliotheken bieten Bildung und Unterhaltung für alle. Die Entwicklung der Bibliotheken und ihre Rolle in der Gesellschaft – ein Essay.
Bibliotheken bieten Bildung und Unterhaltung für alle. Die Entwicklung der Bibliotheken und ihre Rolle in der Gesellschaft – ein Essay.
Begegnungen auf Augenhöhe – wie ein Raum für künstlerische Forschung die Menschen in Dortmund erreicht.
Wir reagieren unterschiedlich auf die Klimakrise: ängstlich, hoffnungsvoll, gleichgültig. Welche Emotionen helfen beim Einsatz für das Klima?
Barrieren sind für Menschen im Rollstuhl Alltag. Beim Mobilitätstraining lernen sie, wie sie diesen Hindernissen trotzen und eigenständig bleiben.
Frauen mit Migrationsgeschichte werden in Deutschland oft benachteiligt. Ein Dortmunder Frauenchor möchte deshalb diesen Frauen eine Stimme geben.
„Wenn wir das spielen, fühlt sich das irgendwie echt an.“ Das Schauspielkollektiv18plus aus Dortmund hat ein junges Drama zum Sound des Lebens entwickelt.
Noch einmal das Meer sehen oder ein letztes Treffen mit der Familie. Viele Menschen möchten sich am Ende ihres Lebens noch Träume erfüllen. Der Erwachsenenhospizdienst „Dunkelbunt“ erfüllt ihnen ihre letzten Wünsche. Mit 16 Jahren in ein anderes Land auswandern – Nesrin Hatun hat genau das für bessere Bildungschancen getan. Auch Konani Omachi hat für ihren Traum ihre Heimat verlassen. Sie will Profiballetttänzerin werden und ist dafür nach Dortmund gezogen. Außerdem: Die REM-Phase ist die letzte Phase im Schlafzyklus. Warum ist sie so wichtig fürs Träumen? Elias Konze arbeitet in dem Beruf, von dem er schon als Kind geträumt hat. Er ist Wanderschäfer geworden. Ob er mit seinem Traum glücklich ist? Und: luzides Träumen – wenn man seine Träume steuern kann.
In Deutschland gibt es schätzungsweise 300.000 pflegebedürftige Menschen die Queer sind – also der LGBTIQ+-Community angehören. In Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten erfahren sie immer wieder Diskriminierung und soziale Isolation, denn Queer sein ist dort häufig ein Tabuthema. Aber es gibt auch Positivbeispiele: Im Dortmunder Zehnthof kann Anke Gerhardt ihre Sexualität offen ausleben. Eric van Dingen findet bei dem Projekt der Rainbow Visitors Unterstützung von Gleichgesinnten. Und auch Pflege-Azubi Meik Schmitz möchte eine Ansprechperson für queere Menschen sein. Sie alle haben eins gemeinsam: Den Wunsch nach mehr Sichtbarkeit.