Die unsichtbaren Töchter der Stadt Dortmund
VonStraßennamen sind ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur, doch Frauen sind in dieser oft unterrepräsentiert. Beispiele aus Dortmund zeigen, wie Erinnerungskultur sich verändern kann.
Straßennamen sind ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur, doch Frauen sind in dieser oft unterrepräsentiert. Beispiele aus Dortmund zeigen, wie Erinnerungskultur sich verändern kann.
Die 22-jährige Rahel reist oft per Anhalter durch die Welt. Woher nimmt sie das Vertrauen in fremde Menschen? Und was hat sie während der Reisen über Menschen gelernt? Ein Interview.
Wo ist meine Heimat? Wo gehöre ich hin? Wer bin ich? Fragen, die sich alle drei Generationen einer Gastarbeiterfamilie aus Frankfurt stellen.
Stefanie Hardes arbeitet dort, wo wir nur kurz anhalten: Sie hält Raststätten sauber. Ein unverzichtbarer Beruf.
Frauen mit Migrationsgeschichte werden in Deutschland oft benachteiligt. Ein Dortmunder Frauenchor möchte deshalb diesen Frauen eine Stimme geben.
Neue Stadt, aber keine Kontakte? Der Girls Club bringt junge Frauen auf Events zusammen. Für ehrliche Gespräche und echte Freundschaften.
Ronja Weidemann steckt mitten in der Unternehmensgründung. Neben ihrem Studium entwickelte sie eine Idee zum nachhaltigen Phosphatrecycling.
Katharina Schmidt hat mit „Sperling“ ein erfolgreiches Start-up aufgebaut. Mit ihrem Freund produziert sie nachhaltige Rucksäcke.
Abtreibungen waren im Medizin-Studium lange kaum Thema. Studierende bringen sich den Eingriff deshalb selbst bei. Sie simulieren ihn an einer Papaya.
Eine Autismusdiagnose im Erwachsenenalter ist für viele überraschend. Besonders Frauen sind davon betroffen – wegen Ungleichheiten im Gesundheitssektor.