„Ich lebe eigentlich nie in meiner Komfortzone“
VonEin eigenes Filmfestival zu gründen, bedeutet viel Organisationsarbeit. Emma Păcurariu erzählt im Interview, wie aus ihrer Idee „FilmschweSTERN*“ wurde.
Ein eigenes Filmfestival zu gründen, bedeutet viel Organisationsarbeit. Emma Păcurariu erzählt im Interview, wie aus ihrer Idee „FilmschweSTERN*“ wurde.
Beim SV Körne wird die Fußball-WM zum Vereinsabend, bei der ASG Uni Bonn organisieren sich Spieler selbst. Das zeigt: Große Turniere können verbinden. Ob sich dadurch auch neue Mitglieder gewinnen lassen, entscheidet sich jedoch im Verein.
Wie es um das Sicherheitsgefühl am Dortmunder Hauptbahnhof steht und was dafür getan werden müsste.
Der Dortmunder Hauptbahnhof steht in der Gewalt-Statistik der Bundespolizei 2025 an zweiter Stelle – nach wie vor.
Prof. Dr. Henrik Müller wechselte vom Manager Magazin an die TU Dortmund und erklärt im Interview weshalb guter Wirtschaftsjournalismus eine höfliche Form von Respektlosigkeit braucht und Reporter genau dorthin gehen müssen, wo es wehtut.
Die 22-jährige Rahel reist oft per Anhalter durch die Welt. Woher nimmt sie das Vertrauen in fremde Menschen? Und was hat sie während der Reisen über Menschen gelernt? Ein Interview.
Fast jeder zweite junge Mensch kehrt der katholischen Kirche den Rücken. Gleichzeitig versuchen verschiedene Angebote darauf zu reagieren. Reicht das, um Glauben für eine neue Generation relevant zu halten?
Wie hat ein Mensch wirklich gelebt? Als Trauerrednerin sucht Kimberly Bräunig-Schubert nach den Eigenheiten und Erinnerungen, aus denen ein unverwechselbares Leben entsteht.
In der Selbsthilfegruppe der TU Dortmund sprechen Studierende mit ADHS darüber, wie sich die Diagnose für sie anfühlt – jenseits von TikTok.
Videos über ADHS gehen auf TikTok millionenfach viral. Sie können Betroffenen helfen – verbreiten aber nicht immer korrekte Informationen.