Drei Favoriten bei Wettbewerb um Vierfachsporthalle

Nun verhandelt die Stadt Dortmund mit den drei Architekturbüros. Die neue Sporthalle soll in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder U entstehen.

Noch in diesem Jahr soll entschieden werden, wer den Auftrag bekommt. „Wir hoffen, dass wir ab 2025 sicher auf diese Anlage zurückgreifen können“, erklärt Planungsdezernent Ludger Wilde. Die drei Preisträger kommen aus Berlin, München und Freising.

Bereits Anfang März konnten Architekt*innen ihre Vorschläge für die neue Sporthalle abgeben. Die Vorgaben: Die Halle soll vierfach teilbar sein, für den täglichen Sportunterricht des Robert-Schuman- und des Robert-Bosch-Berufskollegs dienen und den Bedarf einer Wettkampfstätte mit Platz für ca. 3.250 Zuschauer*innen abdecken. Zudem soll eine Parkgarage mit ca. 450 Auto- und 110 Fahrradstellplätzen entstehen. Für die Maßnahme wurde ein Kostenrahmen von 28 Millionen Euro vorgegeben. Aus den 19 eingereichten Vorschlägen wählte die Jury drei Preisträger*innen und zwei Anerkennungen mit besonderen Einzelleistungen aus.

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