Futureless foods?

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Die Essgewohnheiten ändern sich bei vielen Menschen.  Aber in Zukunft könnten nicht nur persönliche oder moralische Überlegungen unseren Speiseplan diktieren, sondern auch Umweltfaktoren. Viele beliebte Lebensmittel könnten in Zukunft vor großen Herausforderungen stehen.

Kommentar: Schluss mit dem Designer-Pudding!

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High Protein Pudding, Zero Milchreis, mit Koffein angereichertes Wasser. Immer mehr „Performance Food“, also angeblich leistungssteigernde Lebensmittel, tauchen in den Supermärkten auf. Aber diese „besseren Alternativen“ sind oft nicht wirklich besser. Ein Kommentar im Rahmen unserer Themenwoche “Was essen wir morgen?”.

Mehlwürmer als Geheim-Zutat: Ein Lebensmittel mit Zukunft?

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In mehr als 100 Ländern stehen Insekten täglich auf dem Speiseplan. Jetzt hat es der gelbe Mehlwurm nach Europa, und damit auch auf die deutschen Teller geschafft. Die EU hat den Wurm als erstes Insekt offiziell als Lebensmittel freigegeben. Unsere Autorinnen Tanika Henke und Nadine Gode haben im Rahmen der Themenwoche „Was essen wir morgen?“ ausprobiert, wie viel Potential der Mehlwurm wirklich hat.

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Mangelware Psychotherapie

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Die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass viele Menschen unter psychischen Problemen leiden. Viele Psychotherapiepraxen sind überlaufen. Aber psychische Therapieangebote sind in den letzten Jahren schwer zu bekommen. Wieso und welche Lösungsansätze gibt es?

Organspende: Wenn der Tod ein Anfang ist

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Etwa 9.400 Menschen warten in Deutschland jeden Tag, jede Sekunde auf einen für sie lebensverändernden Anruf. Sie stehen auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Doch nur ein Bruchteil von ihnen erhält tatsächlich diesen Anruf. Es gibt einfach zu wenig Spender*innen. Pünktlich zum Tag der Organspende am 5. Juni zeigt eine neue Studie, dass mittlerweile immer mehr Menschen ihre Entscheidung zur Organspende schriftlich dokumentieren – die Spenderzahlen noch etwas anderes.

40 Jahre AIDS: Wie es sich heute mit dem Virus lebt

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Vor 40 Jahren berichtete die US-Gesundheitsbehörde CDC erstmals über AIDS. Damals kam die Diagnose noch einem Todesurteil gleich. Inzwischen ist eine HIV-Infektion gut zu behandeln, wenn sie früh erkannt wird. Auch vorbeugend können Medikamente eingenommen werden. Kurt hat mit Alexandra Frings gesprochen, die seit 19 Jahren mit der Diagnose lebt.