Deutschland landet bei Pisa im oberen Mittelfeld

Bei den alle drei Jahre stattfindenden Pisa-Tests, erreichten die Deutschen Schülerinnen und Schüler 498 Punkte. Damit landeten sie im internationalen Vergleich im oberen Mittelfeld. Die OECD testet Lesekompetenzen, sowie die Fähigkeiten der Schüler*innen in Mathematik und Naturwissenschaften.

Trotz des guten Abschneiden, zeigen die Ergebnisse Nachholbedarf. In allen Bereichen zeigt sich kaum eine Verbesserung, im Vergleich zur Ersterhebung. Zudem fallen starke Unterschiede zwischen den Leistungen auf: So nehmen unter anderem der Soziale Hintergrund und die Schulform eine übergeordnete Rolle ein.

Für die Pisa Studie wurden Anfang 2018 in Deutschland 5451 Schüler im Alter von 15 Jahren auf die oben genannten Kompetenzen getestet. Weltweit wurden 600 000 15-Jährige befragt. Dabei mussten die jungen Schüler*innen am Computer die jeweiligen Aufgaben lösen. Diese waren zum Teil Multiple-Choice, andere mussten frei beantwortet werden.

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