KURT – Das Magazin: Wintersport – Eiskunstlaufen, Eishockey, Skispringen

Wer Bock auf Wintersport hat, muss nicht gleich in die bayrischen Alpen, sondern kann das auch hier in NRW machen. In der KURT-Sondersendung sind die Studierenden der TU Dortmund unter anderem in Winterberg unterwegs. Dort portraitieren sie den Dortmunder Bobanschieber Max Neumann und begleiten das Takeover Event, bei dem die Frauen den Snowboard-Park übernehmen. in einer Challenge tauschen zwei Sportlerinnen die Rolle und zeigen damit die Unterschiede auf dem Eis zwischen Eishockey und Eiskunstlauf. Reporter Jan-Paul wagt zudem in einem Selbstversuch den Satz von einer Skisprung-Schanze.

Deutscher Botschafter noch nicht aus der Türkei ausgewiesen

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Samstag zehn Botschafter zu „unerwünschten Personen“ erklärt.  Auch der deutsche Botschafter ist davon betroffen. Bislang hat das türkische Außenministerium die angedrohte Ausweisung noch nicht vollzogen. 

Prozess gegen Dortmunder Neo-Nazis startet im FZW

Zehn mutmaßliche Neo-Nazis stehen ab heute in Dortmund vor Gericht. Ihnen wird unter anderem Volksverhetzung vorgeworfen. Aufgrund des erwarteten großen öffentlichen Interesses, findet der Prozess im Freizeitzentrum West (FZW) statt. 

KURT – Das Magazin: Hungerstreik fürs Klima, Depressionen – Therapie mit Eseln

Junge Aktivist*innen demonstrieren in Berlin für strengere Maßnahmen beim Klimaschutz. Dabei setzen sie auf einen drastischen Protest: Sie gehen in den Hungerstreik, um ein Gespräch mit Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz zu erzwingen. Die Politiker*innen sind die Kanzlerkandidat*innen von „Bündnis 90/Die Grünen“, „CDU“ und „SPD“ bei der Bundestagswahl 2021. Marlene Barth ist eine der Aktivist*innen vom „Hungerstreik21“ und erzählt, wie sie den Streik erlebt. Außerdem: Dirk Roßmanek leidet unter Depressionen. Er macht eine Therapie mit Eseln. Durch die Tiere kommt er auf positivere Gedanken. Und: Das Team von „KURT – Das Magazin“ spricht über Probleme bei Online-Prüfungen. Dazu zählen eine fehlende technische Ausrüstung, eine instabile Internetverbindung und laute Mitbewohner*innen.