Brennender E-Smart im gefluteten Kipplaster gelöscht

Im Dortmunder Stadtteil Hombruch hat die Feuerwehr heute Nacht auf kuriose Art einen einen brennenden Elektro-Smart gelöscht. Das Auto musste mit einem Kran in einen mit Wasser gefüllten Kipplaster getaucht werden. Zuvor hatte die Feuerwehr stundenlang versucht den Brand unter Kontrolle zu bekommen. 

Ausgebrochen war das Feuer in der Oberhausstraße, mitten in einem Wohngebiet. Zwei Autos standen dort in Flammen. Eines davon war ein zu einem Elektro-Auto umgebauter Smart. Während die Feuerwehr das andere Auto problemlos löschen konnte, bereitete der E-Smart den Einsatzkräften mehrere Stunden massive Probleme.

Auf normalem Weg war das Feuer nicht zu löschen“, so ein Feuerwehrsprecher gegenüber dem WDR. Grund hierfür sei die enorme Hitzeentwicklung, die entsteht, wenn Akku-Zellen Feuer fangen. Die brennenden Zellen entzünden sich außerdem immer wieder neu. Deshalb beorderte die Feuerwehr einen großen Kipplaster heran, in den der Smart  mithilfe eines Krans gehievt wurde. Der LKW transportierte das Auto dann zur Feuerwache in Eichlinghofen. Dort wurde der Laster anschließend geflutet und der Smart endgültig gelöscht. Warum die Autos Feuer gefangen haben ist aktuell noch unklar.

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