Schulfernsehen: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk unterstützt Schulen während des Lockdowns

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk baut sein Angebot für Schüler*innen während des Lockdowns weiter aus. 

Der britische Fernsehsender BBC hat es vorgemacht und Deutschland zieht nach. Ab heute sollen Schüler*innen die Möglichkeit haben, mithilfe von Sonderprogrammen verschiedener Sender den schulischen Unterricht zu ergänzen. Damit sollen die Schulen während des zweiten Lockdowns unterstützt werden, denn auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Bildungsauftrag.

So soll es zum Beispiel auf allen Plattformen des Kinderkanals (KiKa) für drei Wochen ein Programm extra für Schüler*innen geben. Aber auch online in den Mediatheken und auf YouTube werden fleißig Erklärvideos zu allen möglichen Fächern und Schularten veröffentlicht. Auch “Die Sendung mit der Maus” hat wieder ihren Weg ins (fast) tägliche Programm des WDR gefunden.

Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow sagte in einem Statement, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich gerade in der aktuellen Corona-Krise den Kindern, Jugendlichen und Eltern besonders verpflichtet fühlt. Man wolle mit dem erweiterten Angebot den Familien zur Seite stehen und eine Unterstützung im Alltag sein.

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