Sturmtief „Ignatz“: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in NRW ein

Der erste heftige Herbststurm des Jahres bringt Böen, Gewitter und Regen mit sich. Dabei kommt es zu Windgeschwindigkeiten  zwischen 70 und 90 km/h. Umgestürzte Bäume stören derweil den Bahnverkehr.

Die Deutsche Bahn hat den Fernverkehr wegen Sturmschäden in NRW eingestellt. Wie lange die Störungen noch andauern, ist noch nicht bekannt. Auch im Regionalverkehr kommt es zu Verspätungen. Betroffen seien die Linien RE6 (Flughafen Köln/Bonn-Minden), die RE1 (Aachen-Hamm) und die S-Bahn S1 (Dortmund-Solingen). Die Bahn schreibt, Hunderte Mitarbeitende seien zum Räumen von Gleisen sowie zur Reparatur von Oberleitungen bundesweit im Einsatz. Aufgrund des noch andauernden Sturms sei dennoch mit weiteren Störungen zu rechnen.

In Dortmund ist die Lage dagegen bisher ruhig. Der Polizei liegen keine größeren Schadensmeldungen vor. Auf Twitter hat die Feuerwehr Dortmund mitgeteilt, dass „das Unwetter vergleichsweise harmlos über Dortmund“ zieht. Bislang gab es 14 Einsätze. Neben einem weggeflogenen Pavillon sind noch ein paar Äste abgeknickt und Bäume umgestürzt.

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) besteht die Unwetter-Warnung für Dortmund noch bis 18 Uhr. Danach zieht Ignatz weiter nach Norddeutschland. Bis dahin wird empfohlen, zu Hause zu bleiben und Wälder zu meiden.

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