KURT – Das Magazin: Genderplanning, Eskapimus – Flucht aus dem Alltag, Pen & Paper-Rollenspiel

Langsam kehrt das Leben auf den Campus der Technischen Universität zurück, doch warum heißt die TU eigentlich Technische Uni? Eine der Fragen, die im aktuellen Kurt-Magazin beantwortet werden. Außerdem beleuchten die Studierenden der Lehrredaktion, wie Städte sicherer werden können, was Eskapismus ist und warum „Pen and Paper“-Rollenspiele Spaß machen können.

KURT – Das Magazin: Sommer am U, Nachhaltige Jagd und Müll in der Stadt

Immer mehr Menschen verzichten auf Fleisch. Ein Grund dafür ist die Massentierhaltung. Ist nachhaltige Jagd von Wildtieren eine gute Alternative? KURT hat den Jäger Johann Heute im Wald begleitet. Außerdem: Auf vielen Straßen und in Parks verschmutzt Müll die Natur. Unsere Reporterinnen haben die Stadt auf dem Fahrrad aufgeräumt. Und: Künstlerinnen und Künstler haben es in der Pandemie besonders schwer. Grafikdesigner Cihan Tamti hat die Zeit genutzt, um sich in seiner Arbeit auszuprobieren.

KURT – Das Magazin: Kettensägenschnitzen, motivierende Apps und nachhaltige Startups im Selbstversuch

In der Theorie ist alles ganz einfach: „Plastik vermeiden? Einkaufen im Unverpacktladen!“, „Produktiver Lernen? Lade dir diese App runter!“ Große Versprechen gibt es genug. KURT zeigt nun, was den Praxistest besteht und wovon ihr lieber die Finger lasst. Wie sehr merkt zum Beispiel das Portemonnaie einen Einkauf bei „Frau Lose“? Kann das Handy als „Ablenkungsquelle Nr. 1“ Studierende wirklich vor Prokrastination schützen? Außerdem schwingt sich KURT-Reporterin Mona Bergmann aufs Fahrrad und testet drei ökologische Startups. In einem weiteren Selbstversuch probiert sich KURT-Reporter Jakob Schiffer am Kettensägenschnitzen im Münsterland: Aus einem Baumstamm soll ein Adler werden.

Organspende: Wenn der Tod ein Anfang ist

Etwa 9.400 Menschen warten in Deutschland jeden Tag, jede Sekunde auf einen für sie lebensverändernden Anruf. Sie stehen auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Doch nur ein Bruchteil von ihnen erhält tatsächlich diesen Anruf. Es gibt einfach zu wenig Spender*innen. Pünktlich zum Tag der Organspende am 5. Juni zeigt eine neue Studie, dass mittlerweile immer mehr Menschen ihre Entscheidung zur Organspende schriftlich dokumentieren – die Spenderzahlen noch etwas anderes.