Inklusion

KURT – Das Magazin: Gedenken gestorbener Obdachloser, Kaffee gegen Einsamkeit und Brieftauben

Von

In der Dortmunder Innenstadt sind in diesem Winter mehrere Obdachlose aufgrund der Kälte verstorben. Die Initiative „Schlafen statt Strafen“ will darauf aufmerksam machen. Die Ehrenamtlichen stehen dafür 48 Stunden am Stück in der Innenstadt und bieten Unterstützung für Obdachlose an.
Außerdem: Das Pop-Up „espresso culture“ öffnet in Cafés in Dortmund. Es gibt DJs, Matcha und guten Kaffee.
Wie können sich junge Menschen kennenlernen und austauschen, auch mal ohne Alkohol?
Und: In Dortmund findet die 39. internationale Brieftaubenausstellung statt. Wir haben nachgefragt, warum das Hobby noch heute aktuell ist und erfahren, was die schlauen Tiere alles können.

KURT – Das Magazin: Schachboxen, Profitänzerin, Altenheim-Hunde

Von

 Im Altenzentrum Maria Lindenhof helfen Hunde der mentalen Gesundheit der Bewohner*innen. Ein Verein von Hundebesitzer*innen führt sorgt für regelmäßige Besuche der Vierbeiner.
Im Inklusionsbetrieb Grünbau inklusiv werden Menschen mit Behinderung beruflich und sozial in Alltag und Arbeitswelt integriert.
Außerdem bei KURT das Magazin:
Der Traum Profi zu werden. Tänzerin Rosa Pierro hat´s geschafft. Sie ist Profitänzerin am Theater in Essen.
UND
Refik Latifi ist Weltmeister im Schachboxen – einer Hybrid-Sportart aus Schach und Boxen. Immer im Wechsel kämpft der Dortmunder eine Runde im Ring und dann auf dem Schachbrett.

ImpulsRedaktion: Die Wertstatt bastelt Barrieren weg

Von

Was hat Barrierefreiheit mit Nachhaltigkeit zu tun? Viel mehr als wir vielleicht denken. Die Wertstatt in Dortmunds Nordstadt ist eine Upcycling-Werkstatt. Hier werden aus Möbeln von der Straße neue Schmuckstücke. Alle, die wollen, können mitwerkeln und basteln, das soll Vorurteile abbauen und Menschen zusammenbringen. Wer steckt dahinter? Wie funktioniert das Konzept? Darüber haben wir mit einer der Gründerinnen gesprochen und einen Tag lang in der Wertstatt mitgewerkelt.

"Nur weil ich blind bin, bin ich noch lange nicht hilflos!"

Blind und völlig normal

Von

Scheu oder distanzlos – mit einem der beiden Extrema werden Sehbehinderte häufig von ihren Mitmenschen konfrontiert. Der Sehbehindertentag macht auf diese Probleme aufmerksam. Kevin ist von Geburt an blind. Er erzählt uns, was wirklich helfen würde.