Neuer Millionen-Deal für den BVB

Borussia Dortmund hat seinen Ausrüstervertrag mit Puma bis 2028 verlängert. Die neue Vereinbarung gilt ab dem 1. Juli 2020 und ersetzt die alten Bedingungen, bestätigte der Fußball-Erstligist am Donnerstag.

Der neue Vertrag soll dem Verein nach Informationen des Sportmagazins „Kicker“ insgesamt rund 250 Millionen Euro bringen. Jährlich würden so etwa 30 Millionen Euro eingenommen. Für den BVB verhandelte Geschäftsführer Carsten Cramer mit dem Sportartikelhersteller aus Bayern. Der Club erhofft sich durch den neuen Deal, seinen Platz unter den Topteams der Bundesliga zu festigen. In Europa will sich Borussia Dortmund in den Top 15 etablieren.

Puma ist nicht nur seit sieben Jahren Ausrüster, sondern hält auch fünf Prozent der Aktienanteile des börsennotierten Vereins. Puma-CEO Bjørn Gulden ist seit 2014 Mitglied im Aufsichtsrat des Bundesligisten. „Unsere Partnerschaft ist gewachsen und geht weit über eine normale Geschäftsbeziehung hinaus“, sagte BVB-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Watzke.

Die alte Vereinbarung, die noch bis 2022 Bestand gehabt hätte, brachte pro Jahr nur gut zehn Millionen. Euro. Puma folgte auf den früheren Ausstatter Kappa.

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