Vier versteckte Umweltsünden – und wie du sie vermeidest

Im Alltag begehen wir viele Umweltsünden, ohne es zu wissen. Wir zeigen, wie's besser geht.

Wer was fürs Klima tun will, kann nicht nur auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Denn ob Klopapier oder Avocado: Oft schädigen wir die Umwelt, ohne es zu wissen. Dabei gibt es viele grüne – und auch günstigere – Alternativen. 

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Wie Plastikmüll die Umwelt zerstört, was die EU dagegen unternimmt – und was auch du tun kannst.

Bildnachweise:
Teaser- und Beitragsbild: pixabay.com/TheDigitalArtist, lizenziert nach CC.
Chiasamen: pixabay.com/ValeriaJa, lizenziert nach CC.
Avocado: flickr.com/Makia Minich, lizenziert nach CC.
Toilettenpapier: pixabay.com/Alexas_Fotos, lizenziert nach CC.
Wasserflasche: pixabay.com/congerdesign, lizenziert nach CC.

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3 Comments

  • Beim letzten Punkt gibt es einen typischen Fehlschluss. Nur weil die Grenzwerte niedriger sind und ein Produkt strenger kontrolliert wird (ob das beim Leitungswasser so ist, weiß ich nicht), heißt es nicht, dass das andere Produkt schlechter ist. Trotz anderer Grenzwerte kann ein Mineralwasser ja trotzdem besser sein und freiwillig besser kontrolliert sein und enthält vielleicht sogar noch wichtige Mineralstoffe.

    Das löst natürlich nicht die Transportprobleme etc., aber viele Themen sind nun mal nicht klar so oder so. Aus Ernährungswissenschaftlichen Gründen kann also durchaus was für Mineralwasser sprechen.

    #KeinFaktencheck

    • Und es wird kaum geprüft, was tatsächlich aus der Leitung kommt. Gerade die Leitungen in den Häusern und die Wasserkräne kontrolliert doch keiner.

  • Du hast Recht. Nur weil Leitungswasser strenger kontrolliert wird, muss es nicht zwingend besser sein als Mineralwasser (wobei Leitungswasser in gewisser Art auch Mineralwasser ist, da auch hier Mineralien vorkommen). Allerdings wollte ich gekauftes Mineralwasser in keinem Fall schlecht reden. Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, dass Leitungswasser genauso gut bzw. in Deutschland gesundheitlich komplett unbedenklich ist. Vor allem ist aber der ökologische Fußabdruck ein weitaus geringerer als bei Mineralwasser aus dem Supermarkt (siehe Einwegpfand und Transportwege).
    Auch bei den Leitungen hast du Recht. Ab Hausanschluss ist der Eigentümer für die Leitungen und dementsprechend für die Qualität des Wassers verantwortlich. Vor allem in teil- oder unsanierten Altbauten können noch Blei- und Kupferrohre eingebaut sein. Hier ist jedoch der Vermieter verpflichtet solche Leitungen auszutauschen. Außerdem kann jeder sein Leitungswasser testen lassen. Laut Stiftung Warentest kostet so eine Untersuchung bis zu 18 Euro und ist manchmal sogar gratis. Für mehr Infos über die Qualität des Trinkwassers habe ich im Text die Homepage des Umweltbundesamtes verlinkt.

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