Zusammenhang zwischen mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündung

Die US-amerikanische Behörde CDS vermutet einen Zusammenhang zwischen einer mRNA-Impfung gegen Corona und der Entstehung von Entzündungen am Herzen. Seit April 2021 habe es nach einer mRNA-Impfung in den USA mehr als tausend Fälle von Herzmuskelentzündungen und Herzbeutelentzündungen gegeben. 

Im Verhältnis zu den vielen Millionen vergebenen Impfungen treten diese Nebenwirkungen dennoch selten auf. Auffällig häufig betroffen sind junge Männer ab 16 Jahren. Die Nebenwirkungen treten typischerweise wenige Tage nach der zweiten Impfung auf.

Symptome der Entzündung sind Kurzatmigkeit, Herzklopfen und Brustschmerzen. Laut CDS erholen sich die meisten Betroffenen schnell wieder vollständig von der Erkrankung. Die Vorteile einer Impfung seien weiterhin größer als die Risiken, die durch mögliche Nebenwirkungen auftreten.

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