StuPa-Wahlen 2019: Das sind die Gewinner und Verlierer
VonDie Wahlen zum Studierendenparlament an der TU Dortmund sind vorbei. Die Liste CampusGrün bekam die meisten Stimmen doch auch bei Jusos und SAFE gab es Überraschungen.
Die Wahlen zum Studierendenparlament an der TU Dortmund sind vorbei. Die Liste CampusGrün bekam die meisten Stimmen doch auch bei Jusos und SAFE gab es Überraschungen.
Der Landtag NRW hat heute das neue Hochschulgesetz beschlossen. Darin enthalten sind unter anderem die Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht, die Abschaffung der Zivilklausel und verpflichtende Studienverlaufspläne. Zuvor hatte es besonders von den ASten Kritik am neuen Gesetz gegeben.
Das US-Verteidigungsministerium fördert Forschungsprojekte an Hochschulen in NRW. Kritiker sehen das als Verletzung der Zivilklausel im Hochschulgesetz. Die Landesregierung hat die Klausel am Donnerstag gekippt.
Seit vergangener Woche hängen sie wieder auf dem Campus: Die Wahlplakate von Apfel, CampusGrün und anderen Listen der TU. Zur StuPa-Wahl gehen aber meist nicht mal acht Prozent der Studierenden. Hochschulpolitik interessiert nicht? Sollte es aber! Ein Kommentar.
Es ist Wahlwoche an der TU. Gewählt wird das Studierendenparlament und die autonomen Referate. Hier erfahrt ihr: Wer? Wann? Wie? Und warum?
Als Sven* spielsüchtig wird, geht er noch zur Schule. Mit Sportwetten verzockt er mehrere tausend Euro, macht eine Therapie, wird rückfällig. Heute spricht über den harten Weg, ein „normaler“ Student zu werden.
E-Scooter sollen bald auch auf Dortmunds Straßen rollen. Aus dem Ausland mehrten sich zu letzt Meldungen über schwere Unfälle und eine regelrechte Flut der Leih-Geräte. Die Stadt hofft durch das neue Verkehrsmittel vor allem auf einen positiven Klima-Beitrag. Experten sind da skeptisch.
Raubverlage sagen, sie verbreiten gute Wissenschaft – in Wahrheit veröffentlichen sie alles, was einem Fachartikel nahekommt, wenn nur das Geld stimmt. Mit welchen Tricks arbeiten diese Verlage? Und wie können sich Forscher*innen vor ihnen schützen?
Der eigene Körper ist Privatsache. Niemand möchte sich gern vor fremden Menschen dafür rechtfertigen – auch nicht nach Beauty-OPs. Ein Kommentar.