Wie ein Student seine Intoleranz in eine erfolgreiche App verwandelte
VonJonah Hadts Leben war lange von einer Histaminintoleranz geprägt – bis er mit „InTolerApp“ eine Lösung fand. Heute ist er Start-up-Preisträger.
Jonah Hadts Leben war lange von einer Histaminintoleranz geprägt – bis er mit „InTolerApp“ eine Lösung fand. Heute ist er Start-up-Preisträger.
An Check-In-Points konnten Studierende und Beschäftigte der TU Dortmund in den vergangenen drei Wochen ihren 3G-Status registrieren lassen. Wir berichten wie es nach der Schließung vergangenen Freitag weitergeht.
In Frankreich wurde heute eine “Warnapp” für das Coronavirus gebilligt. In zwei Wochen soll sie auch in Deutschland eingeführt werden. Doch wie hilfreich ist so eine App tatsächlich und welche Gefahren birgt sie?
Man hört es mittlerweile immer häufiger: “Ich hatte gestern wieder ein Tinder-Date”, “Ja, ich habe meinen Freund über Tinder kennengelernt” oder “Oh mein Gott, hast du den und den schon bei Tinder gefunden?” Die Einen nutzen die Möglichkeiten solcher Dating-Apps, die Anderen lehnen sie vehement ab. Am Ende ist es nur sexualisiert und oberflächlich, sagt Sophie. Am Ende ist es das, was man daraus macht, findet Kolja.
Social Media ist der größte Zeitfresser in ihrem Leben. 19 Stunden in nur einer Woche hat Kurt-Autorin Sarah Sendner mit den Apps verbracht. Deswegen behandelt sie sich jetzt selbst, wie manche Eltern ihre Teenager-Kinder. Ein schwieriger Selbstversuch.
Vorlesung statt Netflix streamen? Obwohl wir in einer digitalen Welt leben, sind digitale Elemente weiterhin kein Alltag für Studenten. Jedenfalls nicht für alle. Was tut die TU Dortmund eigentlich für die Digitalisierung?
Nachhaltig einkaufen, essen und insgesamt leben: So kommt Studentin Pia Voigt durch ihren Alltag. Für sie ist ein nachhaltiger Lebensstil sehr wichtig – auch wenn das bedeutet, etwas mehr Geld für Essen auszugeben.